Vermögensverwaltung - Vergleichen & Sparen

Musterberechnung: 

 

Vermögensverwaltung
 

Aus einer Anlage von € 1.000 wurden in drei Jahren über € 1.400
Welche Portfoliomanager über Jahre hinweg am besten arbeiten

Kategorie: konservativ (Mischmandate)

Platz

Portfoliomanager

Ertrag 3 Jahre

Sharpe Ratio*

1
Manager 1
43,79 %
2,01
2
Manager 2
42,19 %
2,87
3
Manager 3
36,28 %
2,01
4
Manager 4
30,93 %
1,40
5
Manager 5
24,02 %
3,40

 

Kategorie: dynamisch (überwiegend Aktien) 

Platz

Portfoliomanager

Ertrag 3 Jahre

Sharpe Ratio*

1
Manager 1
13,66 %
1,64
2
Manager 2
11,16 %
2,29
3
Manager 3
10,71 %
3,15
4
Manager 4
9,56 %
1,62
5
Manager 5
9,15 %
1,52
 *Sharpe Ratio: Überrendite im Verhältnis zum eingegangenen Risiko
 

 

Nachrichten: 

Auf dieser Seite halten wir für Sie Links zu aktuellen Presseartikeln zum Thema "Vermögensverwaltung" bereit.

07.01.2012 - Frankfurter Allgemeine: Die aktive Vermögensverwaltung ist ein teures Vergnügen. Anleger hoffen auf solide Wertzuwächse, wenn sie ihr Geld einem Vermögensverwalter anvertrauen. Die hohen Kosten bleiben aber oft verborgen. Das vergangene Jahr war für Anleger im wahrsten Sinne des Wortes ein Lotteriespiel. In der Mongolei ist der Wert der Aktien um 37 Prozent gestiegen, in Deutschland ist der Wert um 15 Prozent gefallen. Die Kurse nordamerikanischer Staatsanleihen sind um 20 Prozent geklettert, in Italien sind die Werte vergleichbarer Papiere um 7 Prozent gesunken. Die Ergebnisse werden bei den Investoren in den nächsten Tagen, wenn die Jahresabrechnungen der Vermögensverwalter ins Haus flattern, gemischte Gefühle auslösen.

03.01.2012 - Frankfurter Allgemeine: Vermögensverwalter raten zu 40 Prozent Aktien. Gerade junge Anleger sollten im Jahr 2012 vorrangig Aktien wählen. Der Immobilienkauf ist wegen niedriger Zinsen verlockend. Rohstoffe dagegen verlieren an Bedeutung. Vermögensverwalter empfehlen gerade jungen Menschen, im Jahr 2012 die Geldanlage in Aktien nicht zu vernachlässigen. Zu Beginn dieses Jahres sollte ein 30 Jahre alter Anleger rund 40 Prozent seines frei verfügbaren Vermögens in Aktien investiert haben. Dies ist der Durchschnittswert in einer Umfrage unter elf Vermögensverwaltern, die diese Zeitung zum achten Mal durchgeführt hat. Sobald sich eine Entspannung in der europäischen Staatsschuldenkrise andeutet, raten einige Vermögensverwalter dazu, diese Aktienquote aufzustocken. Älteren Anlegern, die auf jährliche Ausschüttungen angewiesen sind und die Kursschwankungen am Aktienmarkt wegen ihres meist kürzeren Anlagehorizonts weniger gut verkraften können, empfehlen einige Vermögensverwalter allerdings eine niedrigere Aktienquote als jungen Anlegern.

04.12.2011 - Financial Times: Wie Bankberater versteckte Provisionen kassieren. Vermögensverwalter und Bankberater schröpfen ihre Kunden, indem sie unnötige Transaktionen tätigen und versteckte Provisionen kassieren. Doch Anleger können sich gegen die schwarzen Schafe der Branche wehren. Anfang 2007, die Finanzkrise lag noch in weiter Ferne, riefen Vermögensberater der Frankfurter Sparkasse Kunden an und schlug ihnen vor, Geld in Express-Zertifikate der Bank Lehman Brothers anzulegen. Viele ließen sich überzeugen, verkauften Aktien oder zogen Geld von Tagesgeldkonten ab, um das Kapital in die Zertifikate zu stecken. Für diese Geschäfte erhielt die Bank hohe Vertriebsprovisionen - die sie ihren Kunden allerdings verschwieg. Die Berater hatten also ein hohes Eigeninteresse an dem Handel.